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Neues aus dem DieMucha-Forum
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- In Willkommen
- at 09:55 on Mai 21, 2012 (CEST)
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Der vier Jahre alte Thomas und sein kleiner Bruder Maximilian, 2, sind alleine im Wohnzimmer. „Ok“, ruft Thomas. „Ich will spielen. Wer will mit mir mitspielen?“ „Ich!“ ruft Maxi begeistert und läuft sofort zu Thomas. Dieser macht eine abwehrende Handbewegung und sagt: „Nein, nicht schon wieder du.“
Ninas Vater arbeitet von zu Hause aus. „Papa, hast du schon Feierabend?“, fragt Nina nach dem Mittagessen. „Nein.“ „Hast du Feierabend“, fragt Nina um 14 Uhr. „Nein, leider“, seufzt Papa. „Hast du Feierabend?“, fragt Nina um 15 Uhr. „Ja“, sagt Papa, legt eine Pause ein und spielt mit Nina.
„Der Mond ist viel kleiner als die Erde“, erklärt Tante Leni. „Nein, ich glaube, das schaut nur so aus, weil der Mond so weit weg ist“, kontert Laura
Mama blättert mit Sebastian im Familienalbum. Bei den Fotos vom letzten Griechenland-Urlaub fragt Mama: „ Freust du Dich schon auf den Sommer?“ „Ja. Da kann ich wieder kurzärmlige Hosen anziehen.“
„Aus! Heute gibt’s kein Fernsehen mehr“, entscheidet Mama. Peter ist damit nicht einverstanden und verhandelt: „Wenn ich nicht mehr fernsehen darf, trinke ich hunderttausend Liter Kaffee und dann spielts die ganze Nacht Rambazamba.“
Sophie, 3
„Sophie, meine Liebe, bist du ein Vampir?“, fragt Papa seine Tochter im Scherz, weil sie etwas spitze Eckzähne hat. „Ein Vampir?“, fragt Sophie entsetzt und schaut ihren Vater ungläubig an. „Aber ich mag ja gar kein Bier. Nein, ich bin kein Vampir.Du bist doch der Biertrinker bei uns, Papa.“
Einen besonders süßen Versprecher hat uns die kleine Lilly geliefert: „Wie heißt es, Lilly: eine Kuh, zwei ...?“ fragt Mama. „Zwei Kuchen“, antwortet Lilly.
Der Himmel verdunkelt sich und ein Gewitter zieht auf. „Oh Mama!“, schreit Indira, „... ich habe so Angst vorm Blitz und vor Madonna.“ Gemeint waren natürlich Blitz und Donner.
„Hast du auch schön mit deinem kleinen Bruder gespielt?“, fragt Papa Sandra, als er am Abend von der Arbeit nach Hause kommt. „Nein“, sagt Sandra. „Spielen mit dem Kleinen war mir zu fad. Ich habe dann mit ihm gestritten, da ist die Zeit gleich viel, viel schneller vergangen.“
„Meine Schwester Lara ist schon abgestillt“, berichtet Oskar und streichelt seiner Baby-Schwester stolz über den Kopf. „Jetzt muss sie nur noch abgeflascht werden.“
Neues von Austrian Business Woman
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Arzneien und Schwangerschaft
Wie groß ist das Gesundheitsrisiko für Ungeborene, wenn eine Schwangere Medikamente einnimmt? Was ist unbedingt zu beachten? Details dazu lesen Sie hier.Wie groß ist das Gesundheitsrisiko für Ungeborene, wenn eine Schwangere Medikamente einnimmt? Was ist unbedingt zu beachten? Details dazu lesen Sie hier. Bittere Pillen oder Segen für alle? Dürfen werdende Mütter Medikamente einnehmen – oder bringen sie dadurch leichtsinnig das ungeborene Kind in Gefahr? Ein Thema, das polarisiert. Nicht nur bei Schwangeren, sondern auch bei der Ärzteschaft. Es ist ein Spiel mit Extremen: Manche Ärzte raten von der Einnahme nicht lebensnotwendiger Medikamente während der Schwangerschaft vollkommen ab, während andere wiederum von übertriebener Vorsicht sprechen. Sie vertreten die Auffassung, dass auch „Einmalgaben selbst von potenziell gefährlichen Substanzen keinen Schaden hinterlassen“. Die Mediziner verstehen ihre Aussage nicht als Freibrief für die hemmungslose Verabreichung von Medikamenten während der Schwangerschaft – und schon gar nicht zur Selbstbehandlung: Gerade in dieser heiklen Lebensphase ist es auf jeden Fall ratsam, lieber einmal zu oft als einmal zu wenig ärztlichen Rat einzuholen, da ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Gesundheit auch für die Entwicklung des Kindes wesentlich ist. Das betrifft übrigens auch die Einnahme von nicht rezeptpflichtigen Medikamenten.
Belastung für den Organismus
Für den Kreislauf stellen Medikamente eine Belastung dar, da ihre Rückstände auch wieder aus dem Körper ausgefiltert werden müssen. Von jeder langfristigen Einnahme ist während der Schwangerschaft daher abzuraten. Vor allem während der Wintermonate stellt sich die Frage, ob Verkühlungen und leichtes Fieber einfach ausgestanden werden sollen. Prinzipiell sind bei leichten Erkrankungen Ruhe und Pflege erste Wahl bei den Gesundmachern. Ist die Verkühlung „stur“, können auch leichte Medikamente eingenommen werden. Dr. Singer empfiehlt seinen Patienten den Griff zu Tabletten mit dem Wirkstoff Paracetamol (wie beispielsweise Mexalen). Auch gegen die Verabreichung von Aspirin hat er keine Einwände – allerdings dürfen von werdenden Müttern maximal 1.500 mg pro Tag eingenommen werden (entspricht etwa drei Tabletten). Bei codeinhältigen Medikamenten (beispielsweise Hustensäfte) sollte jedoch der Arzt konsultiert werden (das gilt auch für Nasentropfen und Nasensprays, an die sich die Schleimhäute schnell gewöhnen und die daher einen „Suchteffekt“ hervorrufen können.
Was ist erlaubt?
Ein Problem stellt für viele Mütter die notwendige Einnahme von Medikamenten über längere Zeiträume dar. Leidet eine Frau beispielsweise an Allergien, sollte die Verabreichung von Antihistaminen nicht ausgesetzt werden. Schließlich leidet auch das Kind, wenn die Mutter Erstickungsanfällen und vielleicht sogar Kreislaufzusammenbrüchen ausgesetzt ist. Auch Bluthochdruck, der während der Schwangerschaft besonders häufig auftritt, muss unbedingt behandelt werden (dafür gibt es eigene „Betablocker“). Ebenso darf die Behandlung von Diabetes während der Schwangerschaft nicht eingestellt werden (da eine Regulierung nicht über die Ernährung erfolgen kann). Es empfiehlt sich aber die Verabreichung von Insulinspritzen. Zuckersenkende Tabletten stellen während der Schwangerschaft keine überzeugende Alternative dar, da mit ihnen der Zuckerhaushalt des Ungeborenen nicht ausreichend reguliert werden kann. Auch hierbei ist unbedingt ein Arzt hinzuzuziehen, um eventuelle Komplikationen durch Unverträglichkeiten von vornherein auszuschließen.
Pille ohne Probleme
Werdende Mütter, die von ihrem Glück noch nichts ahnen, die Pille weiterhin einnehmen (die ja kein hundertprozentiger Verhütungsschutz ist), brauchen nicht in Panik zu geraten: Auch Schwangere und – vor allem – stillende Mütter dürfen weiterhin mit der Pille verhüten, allerdings sollte gemeinsam mit dem Vertrauensarzt ein Präparat gewählt werden, das sich nicht negativ auf die Milchproduktion auswirkt. Medikamente belasten den Körper, das steht außer Zweifel. Der Kampf des Immunsystems gegen eine Krankheit belastet den Körper ebenfalls, und oft ist es für die Stabilität von Mutter und Kind besser, eine Krankheit kurzfristig zu medikamentieren. Problemfälle stellen allerdings Impfungen, Psychopharmaka (siehe Kasten) und zum Teil auch Narkosen dar, da hierbei mitunter sehr „heftige“ Effekte auftreten können. Es gilt wie überall im Leben die richtige Balance zwischen den Dingen zu finden.
Impfungen & Psychopharmaka
Die gängige Lehrmeinung geht davon aus, dass Impfungen auch während der Schwangerschaft und Stillphase durchgeführt werden können. Ausnahmen: Polio- und Kinderlähmung- Auffrischung. Auch auf die Malariaprohylaxe sollte verzichtet werden (kann das Zentralnervensystem angreifen). Psychopharmaka sind ebenfalls problematisch, da bei zehn Prozent der Babys Nebenwirkungen auftreten (Schläfrigkeit etc.). Es empfiehlt sich der Einsatz spezieller Antidepressiva (wie sie auch bei Wochenbett-Drepressionen eingesetzt werden).



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