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Neues aus dem DieMucha-Forum
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- at 13:06 on Mai 17, 2012 (CEST)
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- In Willkommen
- at 12:37 on Mai 17, 2012 (CEST)
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Der vier Jahre alte Thomas und sein kleiner Bruder Maximilian, 2, sind alleine im Wohnzimmer. „Ok“, ruft Thomas. „Ich will spielen. Wer will mit mir mitspielen?“ „Ich!“ ruft Maxi begeistert und läuft sofort zu Thomas. Dieser macht eine abwehrende Handbewegung und sagt: „Nein, nicht schon wieder du.“
Ninas Vater arbeitet von zu Hause aus. „Papa, hast du schon Feierabend?“, fragt Nina nach dem Mittagessen. „Nein.“ „Hast du Feierabend“, fragt Nina um 14 Uhr. „Nein, leider“, seufzt Papa. „Hast du Feierabend?“, fragt Nina um 15 Uhr. „Ja“, sagt Papa, legt eine Pause ein und spielt mit Nina.
„Der Mond ist viel kleiner als die Erde“, erklärt Tante Leni. „Nein, ich glaube, das schaut nur so aus, weil der Mond so weit weg ist“, kontert Laura
Mama blättert mit Sebastian im Familienalbum. Bei den Fotos vom letzten Griechenland-Urlaub fragt Mama: „ Freust du Dich schon auf den Sommer?“ „Ja. Da kann ich wieder kurzärmlige Hosen anziehen.“
„Aus! Heute gibt’s kein Fernsehen mehr“, entscheidet Mama. Peter ist damit nicht einverstanden und verhandelt: „Wenn ich nicht mehr fernsehen darf, trinke ich hunderttausend Liter Kaffee und dann spielts die ganze Nacht Rambazamba.“
Sophie, 3
„Sophie, meine Liebe, bist du ein Vampir?“, fragt Papa seine Tochter im Scherz, weil sie etwas spitze Eckzähne hat. „Ein Vampir?“, fragt Sophie entsetzt und schaut ihren Vater ungläubig an. „Aber ich mag ja gar kein Bier. Nein, ich bin kein Vampir.Du bist doch der Biertrinker bei uns, Papa.“
Einen besonders süßen Versprecher hat uns die kleine Lilly geliefert: „Wie heißt es, Lilly: eine Kuh, zwei ...?“ fragt Mama. „Zwei Kuchen“, antwortet Lilly.
Der Himmel verdunkelt sich und ein Gewitter zieht auf. „Oh Mama!“, schreit Indira, „... ich habe so Angst vorm Blitz und vor Madonna.“ Gemeint waren natürlich Blitz und Donner.
„Hast du auch schön mit deinem kleinen Bruder gespielt?“, fragt Papa Sandra, als er am Abend von der Arbeit nach Hause kommt. „Nein“, sagt Sandra. „Spielen mit dem Kleinen war mir zu fad. Ich habe dann mit ihm gestritten, da ist die Zeit gleich viel, viel schneller vergangen.“
„Meine Schwester Lara ist schon abgestillt“, berichtet Oskar und streichelt seiner Baby-Schwester stolz über den Kopf. „Jetzt muss sie nur noch abgeflascht werden.“
Neues von Austrian Business Woman
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Glück im Garten
Grüne Oasen lassen nicht nur die Herzen von Eltern höherschlagen. Auch Kinder schätzen die vielfältigen Möglichkeiten von Gärten.Die mächtigen Äste der Buche strecken sich in alle Himmelsrichtungen und laden zum Klettern ein – alles klar zum Entern der alten Buche! Hinter der dichten Fliederecke, die am Abend so unheimlich wirkt, lauern Piraten – dort haben sie ihr Geheimversteck. Und etwas weiter unten, dort, wo die Brombeersträucher wachsen und Mama ihren Salat anbaut, haben die gefürchteten Seeräuber ihre kostbaren Schätze versteckt. Der kindlichen Gedankenwelt sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, die vertraute Umgebung in ein Wunderland zu verwandeln. Wollen Sie Ihren kleinen Lieblingen eine große Freude machen? Dann verraten wir Ihnen, was Sie tun können, damit auch Ihr Garten zum Paradies für die Nachwuchsabenteurer
wird. Gibt es etwas Schöneres, als ein eigenes Dach über dem Kopf zu haben? Einen Unterschlupf, in dem für Erwachsene der Zutritt streng verboten ist, wo ungestört gespielt und geträumt werden kann? Erfüllen Sie Ihren Kindern diesen Wunsch, es muss ja nicht gleich ein aufwendiges Baumhaus sein. Es geht so einfach. Mit wenig Aufwand wird aus Brettern vom Sperrmüll ein passables Kinderhaus zusammengenagelt, oder auch aus Ästen und Zweigen (achten Sie darauf, dass keine Spitzen, Ecken und Metallteile hervorstehen). Wer mit zwei linken Händen gesegnet ist und Werkzeuge lieber nicht in die Hand nimmt, kann aus Decken und Stoff rasch Zelte bauen, die den Kleinen als Rückzugsort dienen. Vergessen Sie nicht, dass Kinder klar abgegrenzte Reviere lieben, die ausschließlich ihnen gehören. Auch wenn es im Kinderland zuweilen wild aussieht, sollten Sie nur schonend eingreifen.
Ein eigenes Beet für kleine Nachwuchsgärtner
Ein eigenes Beet macht nicht nur Spaß, sondern vermittelt auch das Gefühl von Verantwortung und Wissen über die Abläufe der Natur. Außerdem ist allen Gärtnern klar: Selbstgehegte und geerntete Früchte schmecken doppelt so lecker. Ob Tomaten, Erdbeeren oder Sonnenblumen – lassen Sie Ihr Kind selbst entscheiden, was es anpflanzen möchte. Um die Arbeit ein bisschen zu erleichtern, sollten Sie Ihren Nachwuchs mit kindergerechten Gartenwerkzeugen ausstatten (günstig in Baumärkten zu haben). Diese sind zumeist sehr leicht und ungefährlich zu handhaben. Was wäre ein Garten ohne Rutsche, Sandkiste oder Schaukel? Um tolle Sandburgen zu bauen, reicht es vollkommen, Mulden auszuheben und diese mit Sand zu füllen. Eine Randbefestigung ist nicht nötig. Vorteil: Verlieren die Kinder irgendwann das Interesse an der „Natur-Sandkiste“, wird einfach Erde darübergeschüttet – der Teil des Gartens ist sofort wieder für andere Zwecke nutzbar. Fällt die Entscheidung auf eine holzumrandete Sandkiste, dann achten Sie darauf, dass das Holz gehobelt ist, um Verletzungen auszuschließen. Wahrlich paradiesisch werden Gärten aber erst, wenn es eine Schaukel oder Rutsche gibt. Beim Kauf und der Aufstellung dieser Geräte bedenken Sie, dass diese stabil, gut verankert und sicher sein müssen. Gummimatten, Sand oder Rindenmulch verringern die Verletzungsgefahr. Auch Wasser im Garten wirkt auf Kinder auf magische Weise anziehend. Solange Ihre Kinder klein sind, sollten sie besser darauf verzichten, die Gefahr des Ertrinkens in Gartenteichen oder Biotopen ist zu groß. Billige und ausreichende Alternative: uch mit Wasser aus dem Gartenschlauch oder Rasensprenger haben die Kleinen an heißen Tagen spritzigen Spaß – da muss es nicht einmal ein Kinderplanschbecken sein.



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